Vorwarnung : Peinlicher Autorinnen-Moment inside

Liebe Leserinnen, 

nur noch sieben Tage, dann kommt meine „Duchess zum Schein“ heraus! 

Ich bin wie immer nervös und zappelig, aber dank Ihrer Reaktionen und dank Ihres wundervollen Feedbacks bin ich einen Ticken ruhiger als üblich vor einem Release. 

Die ersten Rezensionen dieses sehr langen Buches sind eingetrudelt, und sie sind herzerwärmend schön. Ich hatte ein, zwei (drei, vier…) Mal feuchte Augen, und mindestens ebenso oft haben meine Füße gezuckt, weil sie einen Freudentanz aufführen wollten.

Einmal habe ich dem Drang nachgegeben, laut Musik gemacht und im Wohnzimmer allein getanzt. Natürlich sind in exakt dem Augenblick, in dem ich mit wehenden Haaren, herumwirbelnden Armen und einem Hüftschwung, auf den Elvis nicht stolz gewesen wäre, getanzt habe, meine Schwiegereltern im Garten vorbeigelaufen. Dank der Glasfront sind sie in den zweifelhaften Genuss gekommen, meine Reaktion auf Ihr Feedback live und in Farbe zu beobachten.

Ich habe freundlich gewunken und weiter getanzt. Ha!

Danke, dass Sie bei mir sind. Danke, dass Sie meine Bücher vorablesen, mich ermutigen, auf Fehler und Unstimmigkeiten hinweisen. Danke, dass Sie mich zum Tanzen bringen!

Duchess zum Schein” erscheint am 18. März.

Liebe Grüße aus einem übervollen Herzen,

Emmi

PS: Fast vergessen vor lauter Glück! Ich schreibe Ihnen ja nicht nur, weil ich seltsame Bilder in Ihrem Kopf wachrufen will! Heute, am Dienstag, und nur für wenige Stunden, gibt es mein letztes Buch „Beinahe Duchess“ für nur 99 Cent im Kindle Store. Viele von Ihnen haben es bereits gelesen, aber wenn nicht, ist jetzt die Gelegenheit, schnell zuzugreifen. 

Cover-Reveal: Duchess zum Schein

Liebe Leserinnen,

es gibt einen großen Unterschied zwischen meinem neuen Buch „Duchess zum Schein“ und meinen anderen Büchern, und das ist die Jahreszeit, zu der es spielt, nämlich mitten im Winter. 

Als jemand, der Schnee, Kälte und auch Regen liebt, war es mir eine Riesenfreude, Lady Portia und den Duke im Schneefall durch London zu jagen. Die große Frage war nur: Wie wird das Cover aussehen? Welche Farbe wird das Kleid von Portia haben, damit es zum Schnee passt? Und, ganz wichtig: Was mache ich mit den Schuhen?

Auf dem Cover ist ja immer eine Szene zu sehen, die auch im Buch vorkommt, und ich habe mir eine ganze Weile den Kopf darüber zerbrochen, wie ich Portia in einem Ballkleid und mit Tanzschuhen hinaus in den Schnee schicken kann. Wenn Sie erst einmal in das Buch eingetaucht sind, werden Sie wissen, dass ich eine Lösung gefunden habe.

Und hier ist das Cover:

Was sagen Sie? Ich finde es bemerkenswert, wie es meiner Cover-Künstlerin immer wieder gelingt, die Charaktereigenschaften meiner Heldinnen einzufangen und jede Duchess anders aussehen zu lassen. Das hier ist Portia, die den Duke anblickt und ihm mit ihren Augen alles sagt, was er wissen muss (und noch einiges mehr). Ich liebe den Schnee und die Perspektive vom Fuß der Treppenstufen und habe mich sofort an Aschenputtel erinnert gefühlt, was nicht beabsichtig war, aber sehr sehr gut passt.

Es ist, zusammen mit dem knallrosa Cover von „Duchess aus heiterem Himmel“, mein  Lieblingscover, und wenn ich ein bisschen mutiger wäre (oder eitler, oder angeberischer – Sie wissen, was ich meine) würde ich es mir auf ein T-Shirt drucken lassen und damit jeden Tag durch die Rheinwiesen spazieren.

Auch im Winter.

Das Buch erscheint am 18. März. Jetzt vorbestellen: Duchess zum Schein

Liebe Grüße,

Emmi

Mein nächstes Buch: Duchess zum Schein

Liebe Leserinnen,

vermutlich ahnen Sie es bereits, seit Sie meinen Absender in Ihrem E-Mail Postfach gesehen haben: Es gibt einen neuen Liebesroman aus meiner Punkt zwölf in London – Reihe, den Sie bald lesen können!

In „Duchess zum Schein“ bekommen die beiden verfeindeten Protagonisten Lady Portia Everly und Reeves Stewart, der Duke of Scarborough, eine zweite Chance auf Liebe.

Wie Sie wissen, mag ich optimistische Mauerblümchen und finstere Dukes am liebsten, weil es so viel Spaß macht, diese beiden Gegensätze unter einen Hut bzw. in die Ehe zu locken. Lady Portia und der Duke sind da keine Ausnahme.

Damals, vor sechs Jahren, haben sie einander beim Valentins-Dinner von Portias Tante teilgenommen. Die Folgen dieser romantischen Veranstaltung nennen beide in Gedanken nur „die große Katastrophe“. 

Für den Duke ist Portia die Frau, die ihn fast in eine Ehe gezwungen hat.

Für Portia ist der finstere Duke seitdem der Mann, der ihre Heiratschancen auf null reduziert hat.

Sie verabscheuen einander aus tiefstem Herzen.

Sechs Jahre später veranstaltet Tante Lavinia erneut ein Dinner im Zeichen der Liebe. Um jeden Anschein eines Skandals zu vermeiden, dürfen an der renommierten Veranstaltung nur noch Paare teilnehmen, die offiziell verlobt sind.

Portia, die der Ehe abgeschworen hat, redet sich ein, mit ihrer Position am Rande des Geschehens, als stille Beobachterin, zufrieden zu sein.

Was macht der findige Duke? Er engagiert eine unbekannte Darstellerin, die seine Verlobte geben soll. Ihr öffentliches Auftreten als verlobtes Paar wird seinen Ruf als „vergeben“ festigen.

Soweit sein Plan.

Dumm nur, dass die Darstellerin nicht pünktlich auftaucht.

Noch dümmer: Der Duke gerät unter Zugzwang und muss binnen Sekunden eine Verlobte aus dem Hut zaubern.

Die einzig verfügbare Frau im passenden Alter ist Portia, und so enthüllt er aller Welt (auch der nichtsahnenden Portia) ihre bislang „geheim gehaltene“ und ab sofort offizielle Verlobung.

Bis zum großen romantischen Valentins-Ball ist Portia seine „Duchess zum Schein“.

Was würden Sie tun, wenn der Mann, den Sie einmal geliebt haben und den Sie heute verabscheuen, Sie aus dem Nichts heraus zu seiner Verlobten erklärt? Wenn Sie die nächsten sieben Tage an ihn gekettet verbringen müssten, nur um einen weiteren Skandal zu vermeiden? Und was, wenn Sie sich beim Lösen der romantischen Rätsel mit jedem Tag ein bisschen deutlicher erinnern, warum Sie sich damals in ihn verliebt haben?

Und das, liebe Leserinnen, ist erst der Anfang!

Das Buch erscheint am 18. März 2025 (geplant). Jetzt vorbestellen: Duchess zum Schein

Stets die Ihre,

Emmi West

Weihnachten ohne Pannen (bisher), dafür mit einer Extraportion Liebe

Liebe Leserinnen,

manchmal sind es die kleinen Veränderungen, die uns am meisten bewegen. Während ich in den letzten Jahren regelmäßig über mehr oder weniger spektakuläre Haushaltskatastrophen kurz vor Weihnachten berichten konnte (erinnern Sie sich an die streikende Waschmaschine vom letzten Jahr?), ist es dieses Jahr erstaunlich ruhig geblieben. Das Universum scheint beschlossen zu haben, dass wir zur Abwechslung mal ein pannenfreies Weihnachtsfest verdient haben. So ganz traue ich der Ruhe aber noch nicht…

Wenn ich auf 2024 zurückblicke, sehe ich vor allem zwei Dinge.

Meine beiden Flitzepiepen werden älter. Fidel hat eine graue Schnauze, Trude zusätzlich noch graue Augenbrauen, was ziemlich merkwürdig aussieht, aber sie hat ohnehin ein ganz besonderes Gesicht. Wissen Sie übrigens, warum Hunde graue Schnauzen bekommen? Weil man im Laufe der Jahre die Fellfarbe mit all der Liebe wegküsst, die man für seine Hunde empfindet!

Wenn Sie jetzt glauben, das Leben mit den beiden wäre ruhiger geworden – nein, nicht im Geringsten. Beide machen immer noch viel Quatsch, wofür ich sehr dankbar bin.

Lassen Sie sich von Babyface Fidel nicht täuschen – er ist der durchtriebenste Schlawiner, den man sich denken kann.

Auch Trude sieht täuschend friedlich aus, ich weiß, aber auch sie hat es faustdick hinter den spitzen Ohren!

Die zweite Sache, die mein 2024 für immer prägt, hat mit meinen Büchern zu tun.

Zum ersten Mal durfte einer meiner Regency Liebesromane seine Stimme finden – im wahrsten Sinne des Wortes. Das Hörbuch-Projekt war für mich eine ganz besondere Erfahrung. Meine Charaktere bekamen plötzlich echte Stimmen. Und was für welche! Es war ein magischer und unvergesslicher Moment. Auch deshalb, weil mein Mann und ich das Hörbuch gemeinsam auf der Fahrt in den Urlaub gehört haben. Ich war so unglaublich stolz, als er an den genau richtigen Stellen gelacht hat! (Ich glaube, er wusste, wieviel auf dem Spiel stand, und hat sich deshalb große Mühe gegeben, keine Stelle zu verpassen, haha!)

Apropos Magie – dieses Jahr werden wir Silvester wieder ganz besonders feiern. Nicht mit Böllern und Raketen, sondern in hoffentlich friedlicher Stille in einem gemütlichen Ferienhaus in Meeresnähe. Wie viele Hunde hasst Trude die Knallerei und ist total verängstigt, wenn es knallt. Fidel ist zwar „schussfest“, aber auch er freut sich aufs Meer. Wenn ich mir den Wetterbericht ansehe, kann ich schon ein Szenario ausmachen: Mein Mann und Trude werden es sich gemütlich machen und zusammen kochen (einer kocht, die andere will kosten), während Fidel und ich durch den Regen rennen und schlammverkrustet und hungrig heimkehren.

Für 2025 wünsche ich uns allen Momente der Ruhe und des Glücks, Zeit für die Menschen (und Tiere), die uns am Herzen liegen, und natürlich Gesundheit und Zufriedenheit für alle.

Ich freue mich schon darauf, Ihnen im nächsten Jahr ein, zwei oder drei Geschichten erzählen zu dürfen.

Alles Liebe und die schönsten Weihnachtsgrüße,
Ihre Emmi

PS: Wenn Sie ein weihnachtliches Foto vermissen, kann ich Ihnen leider nur eines meiner in diesem Jahr improvisierten Weihnachtsdeko anbieten. Da ich vor Weihnachten noch sehr viel zu tun hatte und wir am 25. bereits fahren, haben wir unseren Tannenbaum draußen gelassen. Stattdessen habe ich unsere Tomaten-Rankhilfe geschmückt.

Das Monster vom Hyde Park ist da.

Eine Lady. Eine Kutsche. Ein Monster auf Brautschau.

Liebe Leserinnen,

es ist mir gelungen, einige wenige Exemplare der verbotenen Geschichte von Violet Lilacs zu retten. Die gruselige und sinnliche kleine Novelle wartet auf Sie.

Zuvor jedoch noch ein Wort der Warnung.

»Das Monster vom Hyde Park« ist nicht jugendfrei. Es gibt einen Grund, weshalb die Geschichte verboten wurde und ich mich immer noch unter strenger Beobachtung gewisser Institutionen befinde (verflixte Moralapostel!).

⚠️ dunkles Szenario

🤵‍♂️ fragwürdiger Held mit allenfalls grauer Moral

🚫 zweifelhaftes Einverständnis

🌬️ Atemkontrolle (in der Fantasie)

🔪 Messerspiele (nun ja, etwas in der Art)

🎭 sexualisierte Darstellung von Macht und Kontrolle

⚡ verstörende Situationen

🤕 körperliche Entstellung

👹 Ausgeliefertsein an ein Monster

📖 empfohlen für ein erwachsenes Publikum (dieser Punkt ist nicht verhandelbar)

Heute Nacht öffnet sich eine Tür in die Vergangenheit – folgen Sie Lady Arabella in die Nacht vor Allerheiligen ins Jahr 1814. »Das Monster vom Hyde Park« – Eine mitternächtliche Kutschenfahrt, die Sie nie vergessen werden.

Die Anzahl der Exemplare, die mein Team und ich vor der Vernichtung retten konnten, ist begrenzt. Deshalb mein Rat: Sichern Sie sich die unheimliche Geschichte. Immer vorausgesetzt, Sie finden den Mut dazu in Ihrem Herzen.

Download »Das Monster vom Hyde Park« (völlig kostenlos).

Ich wünsche Ihnen ein schauriges Vergnügen in der unersättlichen und unerbittlichen Umarmung des Monsters!

Alles Liebe,

Emmi West

Eilmeldung

HÖCHST ALARMIEREND: Aufzeichnungen aus der Nacht vor Allerheiligen 1814 aufgetaucht, und sie sind schockierend verdorben! Was in der Kutsche des Monsters geschieht, würde Jane Austens Heldinnen in Ohnmacht fallen lassen (und mich beinahe auch).

Liebe Leserinnen,

die Behörden sind mir auf der Spur und geben immer noch alles, um auch die letzten Exemplare der Geschichte von Violet Lilacs zu zerstören. Aber ich halte die Stellung, damit Sie die kleine Novelle bald lesen können!

Es ist meinem Team und mir gelungen, das ursprüngliche Cover zu retten.

Schauen Sie selbst:

»Das Monster vom Hyde Park« – Eine Geschichte, so skandalös, dass sie verboten wurde.

Können Sie erahnen, worum es in der gruseligen Geschichte geht?

London, 1814. Um den schicksalhaften Kuss eines Mannes zu vergessen, der sie seitdem mit kalter Missachtung straft, fasst Lady Arabella einen unerhörten Plan: In der schaurigen Nacht zu Allerheiligen wird sie sich in den Hyde Park stehlen. Dort, so munkelt man, dreht eine schwarze Kutsche ihre Runden. In ihr wartet »das Monster vom Hyde Park«. Nur einmal im Jahr öffnet sich die Tür der Kutsche, um die Lady hineinzulassen, die das Monster in diesem Jahr als seine Braut ausersehen hat.

Ein wilder, hemmungsloser Kuss des unheimlichen Fremden ist, so glaubt Arabella, ihre einzige Chance, den anderen Kuss jemals vergessen zu können.

Doch der Preis, den sie für ihr Vergessen zahlen soll, ist hoch …

Verzeihen Sie die Kürze meiner Nachricht.

Ich habe den Verdacht, dass meine E-Mails mitgelesen und meine Telefonate abgehört werden – und das alles nur, um die Veröffentlichung dieser skandalösen Geschichte zu unterbinden.

Bis bald! Ich lasse so bald wie möglich von mir hören,

Emmi West

PS: Es versteht sich von selbst, dass ich Sie zu absoluter, 100%iger Geheimhaltung verpflichten muss. Nicht weitersagen! Bewahren Sie Stillschweigen – um Ihrer selbst willen!

Neue verruchte Kurzgeschichte von Violet Lilacs entdeckt

Warnung: Verrucht. Verdorben. Verboten!

Sie erinnern sich bestimmt an Mrs. Lilacs, die Autorin, deren Novellen den Heldinnen in den Büchern von Emmi West verbotenerweise den Alltag versüßen.

Unter größter Gefahr für meinen Leib und mein Leben ist es mir gelungen, der neuen Geschichte von Violet Lilacs habhaft zu werden.

Ich brauchte ein paar Tage, um mich von der Lektüre der gruseligen und äußerst verdorbenen Geschichte zu erholen, denn sie ist wesentlich schockierender als die Geschichte von Lord Beast.

Sie ist dermaßen unheimlich und so… sagen wir mal: explizit sinnlich, dass ich nicht sicher bin, ob ich es schaffen werde, die Kurzgeschichte auch für Sie zu sichern.

Die zuständigen Behörden sind Mrs. Lilacs (und mir) bereits auf der Spur und geben alles, damit die Geschichte unter gar keinen Umständen an die Öffentlichkeit gelangt.

Während ich versuche, Mrs. Lilacs neuestes Werk für Sie zu sichern, können Sie probieren, eines der letzten Exemplare von Lord Beast zu ergattern. Versuchen Sie Ihr Glück hier.

Ich melde mich, sobald ich Neuigkeiten habe,

Emmi West

Beinahe Duchess – Hörbuch ist da

Endlich live auf audible!

Nun ist „Beinahe Duchess“ schon ein paar Tage als Ebook, Taschenbuch und Hardcover live. Doch davon, dass meine Freude und Aufregung sich langsam aber sicher legen, kann keine Rede sein. Warum?

Weil das Hörbuch nun endlich auf audible und vielen anderen Plattformen live ist. Ich bin so stolz und glücklich, dass wir das Experiment Hörbuch gewagt haben.

Ich habe Ihnen auch schon ein oder zwei Mal von Sven Macht als Duke of Silverthorn und Viola Müller als Effie vorgeschwärmt. Aller guten Dinge sind drei, deshalb: Wenn Sie den beiden zuhören, wird Ihr herz dahinschmelzen. Beide sind die allerbeste Wahl als Sprecher, und ich werde es nicht satt, ihnen zuzuhören.

Übrigens habe ich noch einen weiteren Grund zum Feiern und Freuen. „Beinahe Duchess“ hat es nach einem grandiosen Start bereits am zweiten Tag geschafft, Bestseller Nummer 1 in allen drei Kategorien zu werden. Dafür sage ich Danke aus ganzem Herzen, denn ohne Ihre Rezensionen wäre dieser Raketenstart unmöglich gewesen.

Keks zum Buch gefällig?

Vor ein paar Tagen ist »Beinahe Duchess« erschienen. Ich will gar nicht lange stören, sondern Ihnen heute nur das Lesen ein bisschen versüßen. Zuvor jedoch ein kurzer Hinweis für alle, die bei der Coverwahl für das Schloss im Hintergrund abgestimmt haben (es waren nicht wenige): »Beinahe Duchess« wird bald in einer neuen Variante mit dem Schloss und Effie im Kleid, das die typische blaue Farbe der Silverthorns hat, zur Verfügung stehen.

Ich weiß ja nicht, wie weit im Buch Sie bereits gekommen sind, weshalb ich jetzt so spoilerfrei wie irgend möglich schreibe.

Sie erinnern sich, dass Effies Cousine Lady Maribel (genau, die schöne Cousine, die Effie dem Duke vorstellen soll, grummel) in Italien weilt. Nun, sie kehrt noch im Laufe des Buches zurück, und als sie Effie besucht, bringt sie ihr eine Dose mit Zitronenkeksen mit.

Falls Sie Buch und Kekse gleichzeitig genießen wollen, können Sie die Kekse nachbacken. Hier ist das Rezept, einmal in veganer und einmal in nicht-veganer Ausführung.

Rezept für Lady Maribels Biscotti al Limone

Zutaten:

300 g Mehl

1 Teelöffel Backpulver

½ Teelöffel Salz

120 g weiche Butter

170 g Zucker

2 große Eier

Schale von 2 Bio-Zitronen, gerieben

60 ml Zitronensaft

1 Teelöffel Vanilleextrakt

125 g Puderzucker (für den Zuckerguss)

2 Esslöffel frischer Zitronensaft (für den Zuckerguss)

Zubereitung:

  1. Ofen auf 175 °C Umluft (350 °F) vorheizen. Zwei Backbleche mit Pergamentpapier auslegen.
  2. In einer mittelgroßen Schüssel Mehl, Backpulver und Salz verquirlen. Beiseitestellen.
  3. In einer großen Schüssel die weiche Butter und den Zucker hellgelb und schaumig schlagen. Eier einzeln hinzufügen und untermixen.
  4. Die Zitronenschale, den Zitronensaft und den Vanilleextrakt unterrühren, bis alles gut vermischt ist.
  5. Nach und nach die Mehlmischung zu den feuchten Zutaten geben und sorgfältig verrühren.
  6. Esslöffelgroße Teigkugeln in einem Abstand von etwa 5 Zentimetern auf die vorbereiteten Backbleche setzen.
  •  Im vorgeheizten Backofen 10–12 Minuten backen, bis die Ränder hellgolden sind. Aus dem Ofen nehmen und die Kekse 5 Minuten lang auf den Backblechen abkühlen lassen, bevor sie auf einem Gitterrost vollständig abkühlen.
  • In einer kleinen Schüssel den Puderzucker und den frischen Zitronensaft verrühren, bis die Glasur glatt ist. Sobald die Kekse vollständig abgekühlt sind, die Zitronenglasur darüberträufeln.

Und hier ist die vegane Version der Zitronenkekse:

Zutaten:

320 g Mehl

1 Teelöffel Backpulver

½ Teelöffel Salz

115 g vegane Butter, weich

200 g Zucker

2 Esslöffel gemahlener Leinsamen gemischt mit 6 Esslöffeln Wasser (Leinsamen-Eier)

Schale von 2 Bio-Zitronen, gerieben

60 ml frischer Zitronensaft

1 Teelöffel Vanilleextrakt

125 g Puderzucker (für den Zuckerguss)

2 Esslöffel frischer Zitronensaft (für den Zuckerguss)

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 175 °C Umluft (350 °F) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  2. In einer kleinen Schüssel den gemahlenen Leinsamen mit Wasser mischen und etwa 5 Minuten stehen lassen, bis eine gelartige Konsistenz entsteht.
  3. In einer Schüssel Mehl, Backpulver und Salz verquirlen. Beiseitestellen.
  4. In einer großen Schüssel die weiche vegane Butter und den Zucker schaumig schlagen. Die Leinsamen-Eier hinzufügen und gut mixen.
  5. Zitronenschale, frischen Zitronensaft und Vanilleextrakt unterrühren.
  6. Die Mehlmischung nach und nach zu den feuchten Zutaten geben und mischen, bis alles gerade vermischt ist.
  7. Esslöffelgroße Teigkugeln in einem Abstand von etwa 5 Zentimetern auf die vorbereiteten Backbleche setzen.
  8. Im vorgeheizten Ofen 10–12 Minuten backen, bis die Ränder hellgolden sind. Aus dem Ofen nehmen und die Kekse 5 Minuten auf den Backblechen abkühlen lassen, bevor sie vollständig auf einem Gitterrost abkühlen.
  9. In einer kleinen Schüssel den Puderzucker und den frischen Zitronensaft glatt rühren. Sobald die Kekse vollständig abgekühlt sind, den Zitronenguss darüberträufeln.

Guten Appetit wünscht
Emmi »das Krümelmonster« West

Erhältlich auf Amazon: Kindle | Taschenbuch | Gebundene Ausgabe

Beinahe Duchess Trivia

Wir sind Effie-obsessed oder Sind wir nicht alle ein bisschen Effie?

»Beinahe Duchess« ist live! Wenn Sie noch nicht die Bekanntschaft von Miss Euphemia »Effie« Gordon und die des Dukes of Silverthorn gemacht haben, holen Sie dies unbedingt nach.

Der Ausgangspunkt für die hochromantische Regency-Liebesgeschichte ist eine nicht mehr ganz junge Frau, die vom Mann ihrer Träume einfach nicht wahrgenommen wird. Um das zu ändern, will sie ihn unter einem Vorwand in die Bibliothek locken und küssen. Sie setzt alles auf eine Karte beziehungsweise einen Kuss, damit er endlich, endlich sieht, wer Effie wirklich ist.

Doch statt Charles, von dem Effie geküsst werden will, taucht sein Cousin auf, der finstere Duke of Silverthorn. 

Mit Effie war es tatsächlich so, dass ich sie sofort geliebt habe und es immer noch tue. Effie ist eine unheimlich liebenswerte Person; ich glaube, ich mag sie von all meinen Heldinnen am allerliebsten. Meine Zuneigung zu ihr geht so weit, dass ich mich ein oder zwei Mal gefragt habe: »Was würde Effie tun?« Meine Editorin hat mir in einer E-Mail gestanden, dass sie mehr als nur ein bisschen »Effie-obsessed« ist – stellen Sie sich meine Erleichterung vor, als ich von ihr hörte, dass ich mir Effies Liebenswürdigkeit nicht eingebildet oder sie mir schöngeredet habe. Ich bin ziemlich sicher, dass auch Sie Euphemia »Effie« Gordon lieben werden.

Der Duke steht auf einem anderen Blatt. Ich war sofort in ihn verliebt, was natürlich mit seinem anziehenden Äußeren zu tun hat. In meinem Kopf sieht er einem bekannten Schauspieler sehr ähnlich (und ein bisschen meinem Mann, aber ALLE meine Helden tun das). Wenn Sie wissen wollen, wen ich beim Schreiben vor Augen habe, müssen Sie das Buch bis zum zweiten Epilog lesen, dort gibt es eine winzig kleine, zehn Monate alte Anspielung auf seinen Nachnamen.

Aber wirklich geliebt habe ich den Duke erst später. Es gibt ein paar Momente im Buch, in denen er mich sehr wütend gemacht hat, und einige, in denen ich ihm am liebsten das Hemd vom Leib reißen wollte (das durfte Effie dann an meiner Stelle tun, und sie hat es sehr genossen). Aber mein Herz hat er gewonnen, weil er unter seiner abweisenden, grummeligen Maske ein Mann ist, der auch über sich selbst schmunzeln kann. In meinen Augen eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Eigenschaft eines Mannes! Er ist ein manchmal zu strenger Beschützer und nervenstark. Das muss er auch sein, wenn er es mit Effie aufnehmen will, die aus seiner Sicht manchmal recht vorlaut sein kann.

»Beinahe Duchess« ist eine romantische Regency-Liebeskomödie, in der Feinde zu Liebenden werden und sich die Intensität des gegenseitigen Verlangens langsam steigert, bis die erotische Spannung kaum noch auszuhalten ist.

Mein Mann, dem ich einige Stellen des Buches erzählt habe, meinte übrigens, eine gewisse Ähnlichkeit zwischen der Heldin und ihrer Schöpferin zu entdecken. Er sagte etwas von »frech« und »Wie heißt sie? Effie? Du meintest wohl Emmi«. Wer ist hier wohl frech?

Ich jedenfalls nicht. Ich bin nur sehr, sehr romantisch.

Viele Grüße von

Emmi »Effie« West

PS: Falls Sie sich fragen, warum eine deutsche Editorin und eine deutsche Autorin das englische »obsessed« benutzen, hier meine zugegeben etwas schwammige Erklärung. Das Wort hört sich nicht ganz so düster und fatal an wie das deutsche »besessen« und beschreibt unsere Zuneigung zu Effie viel besser!